Bewegt Euch!

Foto: R_K_B_by_Rainer Sturm_pixelio.de
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Die Pflegereform 2017 ist umgesetzt, und mit ihr die Änderungen der Pflegepflichtversicherung. Besser als jede Pflegereform aber ist, wenn es gar nicht zur Pflegebedürftigkeit kommt. Das Präventionsprogramm "Älter werden in Balance" will zu mehr Bewegung animieren. Ein Blogbeitrag für die Nichtläufer!

 

Der Traum vom langen Leben, für viele Menschen inzwischen erfüllt oder erfüllbar. Oft genug jedoch muss dafür die bitteren Pille diverser Krankheiten oder gar des Pflegefalls geschluckt werden. Um die Situation der Pflegebedürftigen zu verbessern, hat der Gesetzgeber die Pflegereform 2017 umgesetzt. Neben dieser Reform ruft die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) das Präventionsprogramm "Älter werden in Balance" ins Leben, um der Entstehung von Pflegebedürftigkeit im Alter vorzubeugen.

Jeder Sportler weiß, wie gut Laufen und Bewegung im Allgemeinen der Gesundheit tut. Nur gibt es eben noch jede Menge Menschen, die Sport und Bewegung strikt meiden. Das Programm richtet sich an Menschen über 60 und lautet einfach: Mehr Bewegung!
"Älter werden in Balance" setzt dabei auf unterschiedliche Modelle. Das "Lübecker Modell Bewegungswelten" z.B. richtet sich an Heimbewohner und andere Pflegebedürftige. Das Pilotprojekt wird mit Fördergeldern des Verbandes der privaten Krankenversicherungen unterstützt und wissenschaftlich begleitet, bundesweite Einführung ist geplant. 

An die noch rüstigen Über-60-jährigen richtet sich das "Alltagstrainingsprogramm", das von der Deutschen Sporthochschule Köln, dem Deutschen Olympischen Sportbund und dem Deutschen Turnerbund gemeinsam entwickelt wurde. Hier bekommen ältere Menschen Anregungen, wie sich sportliche Betätigung unkompliziert in den Alltag integrieren lässt, z.B. beim Warten an der Bushaltestelle oder am Bahnsteig - Verspätung wird also zu Fitness:)

Die Resonanzen sind durchweg positiv, das Programm startet ab 2017 bundesweit. Mehr Infos gibts hier.


Teilt also bitte diesen Blog mit all jenen, die bisher noch KEINEN Sport getrieben haben! Und dann hoffe ich, dass nach Bahnsteigturnen und Haltestellenyoga die nächste Station nicht Pflegeheim heißt, sondern Nordhessencup!

 

Gruß

Olaf

 

 

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Verschuldet ein ausländischer Fahrer einen Unfall, sollte man sofort dessen Versicherung anrufen. In der Regel hat jeder Fahrzeugführer eine Karte seiner Versicherung dabei. Gerade bei Auslandsschäden ist die sofortige Meldung des Schadens wichtig, auch, weil der Unfallverursacher als Übersetzer zur Verfügung steht. Sinnvoll: Einen europäischen Unfallbericht ausfüllen (gibt´s im Internet - also bitte im Auto deponieren) und den Führerschein und/oder Personalausweis des Unfallgegners fotografieren (um Schreibfehler bei Namen und Adresse zu vermeiden).

 

Zwei Varianten, die Schadensabwicklung zu beschleunigen: Reden Sie mit Ihrer eigenen Vollkaskoversicherung. Im Normalfall übernehmen diese den Schaden an Ihrem Fahrzeug und rechnen die Schadenssumme mit dem ausländischen Versicherer ab. Achtung: Einen eventuellen Selbstbehalt müssen Sie natürlich vorschießen und durch den Schaden werden Sie im Folgejahr in Ihrer KFZ-Versicherung hochgestuft! Nach Erstattung der Schadensumme durch den ausländischen Versicherer erhalten Sie Ihren ursprünglichen Rabatt wieder zurück.

 

Die zweite Möglichkeit: Sie wenden sich ans Deutsche Büro Grüne Karte e.V. in Berlin. Das Büro wird Ihnen einen Anprechpartner nennen, in der Regel einen Schadensregulierer, der die Abwicklung Ihres Schadens mit dem jeweiligen ausländischen Versicherer übernimmt.

 

 

 

Gute Fahrt wünscht

 

 

 

Olaf

 

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