Sportlich lesen: "Abenteuer Motivation" von Norman Bücher

Der Wurm ist drin, in meinem linken Knie. Mal wieder. 8 Wochen Training hat es freudig hingenommen und lief wie geschmiert. Ziel war der Herrenkrugparklauf in Magdeburg am 24. September, 10 flache und windgeschützte Kilometer durch die alte Heimat. Tobias Henne / How2run begleitete des Training und überwachte den Kniestatus. Die Trainingszeiten sind auf eine Zielzeit unter 39 Minuten berechnet und fühlen sich gut an. Am Tag vor dem Lauf eine kurze lockere Runde, und genau da beginnt es leicht in der Patella zu stechen. Das alte Leiden. An den Start gehe ich  trotzdem, aber wo die Beine nicht wollen da blockiert auch der Kopf. Meine Zielzeit verfehle ich um statte 30 Sekunden, und das auch nur, weil ich bis km 5 weit unter der Zielzeit lag und Puffer rausgelaufen hatte. Nachher ist nicht nur das Knie völlig hin sondern auch die gute Laune...

In solchen Momenten greife ich gerne in mein Bücherregal und zieh etwas Motivationsliteratur heraus. Norman Büchers Buch "Abenteuer Motivation" gehört auf alle Fälle dazu. Das Besonderer für mich: Es ist eines der wenigen Bücher aus denen ich tatsächlich Handlungsempfehlungen für mich ableiten kann, für Sport wie Beruf. Norman Bücher beherrscht die Kunst sein Wissen in Beispiele zu packen, die für Normalsterbliche zu gebrauchen und vor allem zu verstehen sind. Man kennt das ja anderen "Ratgebern": Am besten alles loslassen, das ganze Leben umkrempeln - es hat ja im Grunde alles nichts getaugt bisher. Zudem heißt die Devise: In Zukunft mach ich nur noch, was mir Spaß macht. Solcherlei Gewäsch sucht man bei Norman Bücher vergeblich. Er zeigt eher Impulse auf die uns antreiben und lenkt den Blick auf unsere Gewohnheiten und Glaubenssätze.  Ein lohnenswertes Buch insbesondere dann, wenn man mal wieder mit Knieschmerzen an gar nichts mehr glauben mag, außer ans eigene Unvermögen. Um es mit den Worten des Autors zu sagen: Die Grenze ist dort, wo die menschliche Vorstellungskraft endet.

 

Viel Freude beim Lesen wünscht

 

Olaf

 

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Verschuldet ein ausländischer Fahrer einen Unfall, sollte man sofort dessen Versicherung anrufen. In der Regel hat jeder Fahrzeugführer eine Karte seiner Versicherung dabei. Gerade bei Auslandsschäden ist die sofortige Meldung des Schadens wichtig, auch, weil der Unfallverursacher als Übersetzer zur Verfügung steht. Sinnvoll: Einen europäischen Unfallbericht ausfüllen (gibt´s im Internet - also bitte im Auto deponieren) und den Führerschein und/oder Personalausweis des Unfallgegners fotografieren (um Schreibfehler bei Namen und Adresse zu vermeiden).

 

Zwei Varianten, die Schadensabwicklung zu beschleunigen: Reden Sie mit Ihrer eigenen Vollkaskoversicherung. Im Normalfall übernehmen diese den Schaden an Ihrem Fahrzeug und rechnen die Schadenssumme mit dem ausländischen Versicherer ab. Achtung: Einen eventuellen Selbstbehalt müssen Sie natürlich vorschießen und durch den Schaden werden Sie im Folgejahr in Ihrer KFZ-Versicherung hochgestuft! Nach Erstattung der Schadensumme durch den ausländischen Versicherer erhalten Sie Ihren ursprünglichen Rabatt wieder zurück.

 

Die zweite Möglichkeit: Sie wenden sich ans Deutsche Büro Grüne Karte e.V. in Berlin. Das Büro wird Ihnen einen Anprechpartner nennen, in der Regel einen Schadensregulierer, der die Abwicklung Ihres Schadens mit dem jeweiligen ausländischen Versicherer übernimmt.

 

 

 

Gute Fahrt wünscht

 

 

 

Olaf

 

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